Info Familie Melchior


Die Familie:

Manfred Eric Melchior (Jahrgang 1958)
Heike Melchior (Jahrgang 1958)
Simon Eric Melchior (Jahrgang 1985)
Stefan Manfred Melchior (Jahrgang 1987)
Manfreda Franz (Jahrgang 1935)

und

Pongo (Jahrgang 1997), der inzwischen im Hundehimmel lebt

Pongo, du fehlst uns.

Aktuelles:




Wir überlegen, eventuell eine Ferienwohnung anzubieten. Die Entscheidung ist jedoch noch nicht gefallen. Wenn es dazu kommt, geben wir dies bekannt und werden auch entsprechende Seiten im Internet anbieten.



Ist ist doch erstaunlich, dass sich so viele Menschen mit dem Thema Ahnenforschung beschäftigen. Die Veröffentlichung im Internet trägt so langsam Früchte und es haben einige entferntere Verwandte fleißig zur Erweiterung unserer Ahnenliste beigetragen, wofür ich mich hier nochmals recht herzlich bedanke.

Im August 2007 hatte ich ca. 950 Personen in unserem Stammbaum - bis Juni 2012 sich die Zahl auf gut 2200 Personen erhöht. Aus Datenschutzgründen veröffentliche ich jedoch nicht alle Daten im Internet.

In der letzen Zeit habe ich mich aus Zeitgründen doch recht wenig mit dem Stammbaum beschäftigt. Bis zur Rente muss/darf ich noch 7 Jahre arbeiten - spätestens dann ist wieder mehr Zeit.





Unsere Empfehlung für festliche Anlässe: Ein tolles Truthahnrezept.




    Man kaufe einen Truthahn von 5 Kilo (für 6 Personen) und 1 Flasche Whisky. Dazu Salz, Pfeffer, Olivenöl und Speckstreifen.

    Truthahn mit Ölivenöl einreiben, salzen, pfeffern, mit Speckstreifen belegen und schnüren.

    Ofen auf 200 Grad einstellen. Dann ein Glas Whisky einschenken und auf gutes Gelingen trinken. Anschliessend den Truthahn auf einem Backblech in den Ofen schieben.

    Nun schenke man sich zwei schnelle Gläser Whisky ein und trinke wieder auf gutes Gelingen. Dann Thermostat nach 20 Minuten auf 250 Grad stellen, damit es ordentlich brummt.

    Danach schenke man sich drei weitere Whisky ein. Nach halm Schdunde öffnen, wenden und den Braten überwachn. Die Fisskieflasche ergreiffn unn sich eins hinner die Binde kippn.

    Nach 'ner weitern albernen Schunnde langsam bis zzum Ofen hinschlenderen uhd die Trute rumwenden. Drauf achtn, sisch nitt die Hand zu Vabrennn an di Schaisss-Ohfnduer. Sisch waidere ffuenff odda siehm Wixki innen Glas sisch unn dann unn so.

    Di Drute weehrent drrai Schunn'nt (iss auch egal) waiderbraan un all ssehn Minud'n pinkeln. Wenn ürntwi möchlisch, ssum Trathuhn hinkrieschn unn den Ohwn aus'm Viech ziehn. Nommal ein Schlugg geneemign un anschliesnt wida fasuchen, das Biest rauszukriegn.

    Den fadammt'n Vogel vom Bodn auffläsen unn uff ner Bladde hinrichten. Uffbasse, dass nitt Ausrutschn auff'm schaissffettichn Küchnbodn. Wenn sisch drossdem nitt fameidn fasuhn wida aufssuschichtnodersohahahaisallesjaeeeehscheissegaaal!!!!!!

    Ein wenig schlafen.

    Am nächsten Tag den Truthahn mit Mayonnaise und Aspirin kalt essen.

    Viel Spass beim Nachkochen!




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